Killersittiche

Jetzt höre ich schon wieder die Besucher stöhnen:

Schon wieder so ein bekloppter Webmaster, der meint, er könne seine hirnlose Homepage mit Bildern seiner degenerierten Haustiere aufwerten. Und dann auch noch Wellensittiche...

Falsch, völlig falsch!

Warum ist die obengenannte Annahme völlig falsch?

  • Ich bin nicht bekloppt. Ich bin absolut genial!
  • Du bist hier auf Yer Blues. Diese Seite hat dem Internet überhaupt erst einen Sinn gegeben.
  • Yer Blues hat gar keine Aufwertung nötig, da diese Seite die absolut beste und genialste Seite im Internet überhaupt ist.
  • Das sind nicht irgendwelche dahergeflogenen Wellensittiche und schon gar keine degenerierten. Vorgestellt werden hier die gemeingefährlichen Yer-Blues-Killersittiche.

Die 5 gemeingefährlichen Yer-Blues-Killersittiche

Killersittichhenne Pershing

Pershing (20 Jahre)

Killersittichhähnchen Brutus

Brutus (16 Jahre)

Killersittichhenne Schiwa

Schiwa (13 Jahre)

Killersittichhenne Waltraud

Waltraud (13 Jahre)

Killersittichhähnchen Crassus

Crassus (10 Jahr)

Killersittichhenne Dracula

Dracula (10 Jahr)

Rechts sind meine Killersittiche dargestellt. Die sehen eigentlich ziemlich harmlos aus, sind sie aber nicht (ausgenommen vielleicht Brutus und Crassus).

Das Wesen der Killersittichhenne

Das Wesen der typischen Killersittichhenne ist mit nur wenigen Worten vollständig beschrieben: brutal, rücksichtslos, frech und rotzig.

Das Wesen des Killersittichhähnchens

Tja, das Wesen eines Killersittichhähnchens spottet jeder Beschreibung. Es sind die totalen Pantoffelhelden, und zwar in einem Maße, dass es schon geradezu peinlich ist. Daher zählen Brutus und Crassus auch nur als halbe Portion.

Intelligenz

Der Killersittich mag zwar gemeingefährlich sein, aber er ist nicht blöd. Wie zahlreiche wissenschaftliche Studien beweisen, ist der Killersittich 174729mal intelligenter als das Futter, dass er zu sich nimmt. Desweiteren wird sich ein Killersittich niemals freiwillig eine Nachmittags-Talkshow im Privatfernsehen oder gar irgendwelche Casting-Shows anschauen. Daraus folgt, dass der durchschnittliche Fernsehzuschauer einen bestenfalls geringfügig höheren IQ als Vogelfutter hat, denn Vogelfutter kann sich kein Bier aus dem Kühlschrank holen.

Wirkung auf die Umgebung

Destruktiv. Der gemeingefährliche Killersittich hinterlässt nur Chaos.

Die Wirkung des Killersittichs auf seine Umgebung ist ungefähr vergleichbar mit der von Sprengstoff. Wer es nicht glaubt, lasse einen Killersittich unbeaufsichtigt in seinem Wohnzimmer. Nach einer Einwirkungszeit von ca. 5 Minuten ist das Ausmaß der Zerstörung von den Auswirkungen einer Explosion nicht mehr zu unterscheiden. Aber auch hier ist die Natur der Technik des Menschen weit überlegen. Eine Handgranate macht nur einmal Bumm. Der Killersittich hingegen setzt sein zerstörerisches Werk mit unverminderter Energie fort. Ein Schwarm Killersittiche stellt somit eine sich selbst reproduzierende biologische Streubombe dar.

Da diese kleinen destruktiven Viecher nunmal aus Australien stammen, ist auch klar, warum Australien so großflächig verwüstet ist. Wer weiß, vielleicht sollten Killersittiche ja auch die letzte Plage Ägyptens werden und Australien war das Testgelände. Aber dann hatte sich der Killersitticheinsatz über Ägypten schon durch das Dahinraffen der Erstgebohrenen erledigt.

Wie dem auch immer sei... Man kann diesen kleine Chaoten einfach nicht böse sein.

Wunder der Natur

Input

Vogelfutter vorher

Output

Vogelfutter nachher

Jeder, der die Natur näher betrachtet, wird affallen, dass sie Wunderbares hervorgebracht hat. Manche Dinge, Vorgänge und Verhaltensweisen sind einfach unerklärlich und werden es wohlmöglich für alle Zeiten bleiben. Nur mal drei Beispiele:

  • Bunte Schmetterlinge gab es lange vor dem Farbfernsehen.
  • Spinat soll gesund sein, schmeckt aber widerlich.
  • Frauen.

Genauso weist auch der Killersittich einige Merkmale auf, deren Sinn oder Unsinn sich niemals erschliessen mag. So wird es wohl immer rätselhaft bleiben, warum sich das Killersittichhähnchen seiner naturgegebenen Vormachtstellung des Mannes über die Frau verweigert und zur totalen Nulpe mutiert, sobalb eine Henne in der Nähe ist. Sei's drum, vielleicht doch ein Irrtum der Natur.

Auf anderen Gebieten jedoch hat die Natur perfekte Ergebnisse geliefert. Einfach einmalig ist die Fähigkeit des Killersittichs alle seine Nahrungsmittel in eine absolut einheitlich Form zu bringen. Egal, welche Nahrung er sich oben auch rein tut, unten kommt immer das gleiche heraus. Obst, Gemüse, verschiedenste Gräsersamen werden in einheitliche kleine grüne Würstchen mit weißer Sauce transformiert, wie die Abbildungen rechts belegen.

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© 2006 Rüdiger Wilke
Letzte Änderung: 25.02.2008 00:32:53